
Materialerklärungen
Meine Materialverwendung ist sehr komplex, um Ihnen eine Übersicht zu verschaffen, habe ich Ihnen hier die meist verwendeten Perlen und Edelsteine aufgelistet.
Die Edelsteine sind nach der Schaumkoralle alphabetisch gelistet. Sollten Sie eine Erklärung vermissen, über einen präsentierten oder gekauften Artikel, können Sie mich gerne anschreiben, ich werde Ihnen die Artikelerklärung direkt zukommen lassen.
Akojaperlen
Akojaperlen sind Salzwasser-Zuchtperlen, die in der Auster "Pinctada fucata martensi" heran gezüchtet werden, hauptsächlich in Japan und China. Bekannt für Ihren schimmernden Glanz, wird die Akojaperle gern zur Halskette verarbeitet. Im allgemeinen sind sie weiß oder cremefarben, mit einem roséfarbenen, gelben oder grünen Schimmer.
Süßwasserperle
Wie der Name sagt ist der Lebensraum der Muscheln das Süßwasser, in dem sie 2-6 Jahre gehegt werden. Die Perlen bestehen aus solidem Perlmutt, waren früher aber nur selten rund, da kein Kern eingeplanzt wurde, der die Form beeinflussen konnte. In den letzten Jahren ist es möglich, annähernd runde Perlen bis 12mm Größe mit feinstem Lüster zu züchten. In neuerer Zeit werden Süßwasserperlen auch mit Kern gezüchtet und sind der japanischen Salzwasserzuchtperle sehr ähnlich. Die Süßwasserperle gibt es in vielen verschiedenen Farben von weiß bis schwarz mit unterschiedlichem Schimmer.
Koralle
Korallen sind organischen Ursprungs. Die Korallenäste sind sehr empfindlich. Unbehandelt ist Koralle matt und erst durch das Polieren erhält sie Ihren schönen Glanz. Da echte und unbehandelte Koralle rar ist, hat sie natürlich auch ihren Preis. Die Natur lässt Korallen in einem breiten Spektrum von rot bis weiß und von blau und braun bis schwarz wachsen. Jedoch sind die roten Farbtöne am beliebtesten. Die Koralle ist sehr weich und sollte sorgfältig aufbewahrt werden.
Schaumkoralle
Schaumkorallen werden diejenigen Teile der japanischen Momo-Koralle genannt, die im Sand oder Schlick stecken und den Übergang vom Korallenfuß zum festen Teil des Korallenstocks bilden.
Achat
Bei dem Achat sind alle Farbtöne möglich, sie sind bänderartig gestreift und sind durchscheinend bis undurchsichtig. Theophrastos gab dem Achat seinen Namen, da er zuerst im Fluss "Achates", in der Nähe des Ortes Acate gefunden wurde.
Fundorte u.a.: Brasilien, Uruguay, China; Mohshärte: 7
Amazonit
Amazonit ist grün, bläulichgrün und für gewöhnlich streifig oder fleckig. Die Transparenz ist undurchsichtig bis durchscheinend. Bereits im Alten Ägypten wurde Amazonit zu Schmuckstücken verarbeitet. Später leiteten Wissenschaftler den Namen vom Fluss Amazonas ab, wo er jedoch bisher nicht gefunden wurde.
Fundorte u.a.: USA, Indien, Madagaskar; Mohshärte:6-6,5
Aragonit
Vorkommend in den Farben weiß, grau, gelb, rot, grün, violett, blau und farblos. Aragonit hat einen Glasglanz, auf Bruchflächen Fettglanz und ist durchsichtig bis durchscheinend. Das Mineral wurde von Abraham Gottlieb Werner 1796 beschrieben und von ihm nach seinem Fundort Aragonien in Nordost-Spanien benannt.
Fundorte u.a.. Kaiserstuhl, Tschechien, Arizona; Mohshärte: 3,5-4,5
Aquamarin
Besteht in der Farbe blassblau bis grünlich, hat einen Glasglanz und ist durchsichtig bis durchscheinend. Der Name ist aus dem Lateinischen aqua marina-"Meerwasser" abgleitet und nimmt damit Bezug auf die zartblaue Farbe des Minerals.
Fundorte u.a.: Indien, Kolumbien, Sambia; Mohshärte: 7,5-8
Azurit
Der Azurit kommt in tiefblau (Azur) vor, hat einen Glas-Fettglanz und ist durchsichtig bis undurchsichtig. Azurit ist seit mehr als 4500 Jahren bekannt. Die Ägypter der 4. Dynastie verwendeten das pulverisierte Mineral als Augenschminke. An die Farbe Azur angelehnten Namen gab 1824 der französische Mineraloge Francois Beudant.
Fundorte u.a.: China, Frankreich, Namibia; Mohshärte: 3,5-4
Chalcedon
Der Chalcedon ist weißgrau bis bläulich und durchscheinend. Natürlicher Chalcedon zeigt keine Bänderung. Blau gestreifte Varietäten sind gefärbte Achate (s.Bild).
Fundorte u.a.: Brasilien, Indien, Uruguay, Mohshärte: 6,5-7
Chrysokoll
Chrysokoll gibt es in blau uns grün in den verschiedenen Zusammensetzungen und Farbtönen. In der Transparenz durchscheinend bis undurchsichtig und von erdig matt bis Glasglänzend. Bereits seit der Antike bekannt, ist der Namen eine Zusammensetzung der griechischen Wörter chrysos(Gold) und kolla(kleben), sinngemäß also Goldleim, da es als Hilfsmittel in der antiken Goldschmiedekunst der Granulation diente.
Fundorte u.a.: Ural, deutschland, australien, Mohshärte. 2-4
Dioptas
In den Farben blaugrün, smaragdgrün und türkisfarben hat der Dioptas einen Glasglanz und ist durchsichtig bis durchscheinend. Der Begriff Dioptas entstammt den griechischen Worten dia für hindurch und optomai für Sicht, bedeutet zusammen also Durch- oder Hindurchsicht. Es nimmt damit Bezug auf die Sichtbarkeit der inneren Spaltflächen.
Fundorte u.a.: Kongo, Chile, Peru; Mohshärte: 5
Dumortierit
In der Farbe blau bis violett, grau, bräunlich und rot, in Glas-Seidenglanz und durchsichtig bis undurchsichtig vorkommend.
Fundorte u.a.: Polen, Russland, Namibia; Mohshärte: 7-8
Granat
In der Farbe variabel, häufig rotbraun, gelbgrün bis schwarz, duchsichtig bis undurchsichtig. Schon in der Antike wurden Granate als Schmucksteine verwendet, im Mittelalter waren sie zusammen mit Rubinen und Spinellen unter der Bezeichnung Karfunkel bekannt. Die meisten stammten damals aus Indien. Besonders populär waren sie aber im 19. Jahrhundert, als böhmische Pyrope so begehrt waren, dass sie bis nach Amerika verschifft wurden.
Fundorte u.a.: USA, Südafrika, Srilanka; Mohshärte: 6-7,5
Hämatit
Vorkommend in der Farbe stahlgrau bis eisenschwarz, oft mit bläulichem Schimmer und undurchsichtig. Die Bezeichnung Hämatit leitet sich aus dem griechischen Wort haima-"Blut, Blutvergießen, Blutsverwandter"ab, dessen Etymologie unklar ist. Das im englischen Sprachraum gebräuchliche Synonym bloodstone (Blutstein) steht dagegen für den Heliotrop(deutsches Synonym"Blutjaspis") und ist damit ein falscher Freund. Im Fichtelgebirge in Nordostbayern wurde urkundlich ab 1300 Bergbau auf Hämatit betrieben.
Fundorte: weltweit; Mohshärte: 5,5-6,5
Howlith
In farblos, weiß, beige, von Glasglanz bis matt ist der Howlith erhältlich. Benannt wurde er nach dem kanadischen Chemiker, Geologen und Mineralogen Henri How. Erstmals gefunden und beschrieben wurde es 1868.
Fundorte u.a.: China, Frankreich,USA; Mohshärte 3-3,5
Jade
Gebildet aus Jadeit und dem weicheren Nephrit, die in ganz spezieller Menge und Sruktur auftreten müssen, um als der Schmuckstein Jade zu gelten. Die Farben sind grün, weiß, gelblich, rötlich, violett, grün mit schwarz, häufig auch gefleckt. Jade ist durchscheinend bis undurchsichtig.
Fundorte und Hohshärte Jadeit: Myanmar, China, Japan; Mh.: 6-7
Jaspis
Ist in allen Farben beständig, ist undurchsichtig, streifig, gefleckt oder geflammt. Feinkörnig-dicht, stets mit Fremdstoffen vermengt.
Fundorte u.a.: Indien, Russland, USA; Mohshärte: 6,5-7
Karneol
Karneol ist orangerot, braunrot oder dunkelrot und ist durchscheinend bis undurchsichtig. Im alten Ägypten galt der Karneol aufgrund seiner an Blut erinnernden Farbe als "Lebensstein". Zahlreiche Karneole wurden auch im Grab Tutanchamuns gefunden. Die Schönsten stammen aus Indien.
Fundorte u.a.: Nordafrika, Japan, Brasilien; Mohshärte: 7
Labradorit
Auffällig ist beim Labradorit das irisierende Farbenspiel in metallischem Glanz und kommt in den Farben weiß, grau, braun und bläulich vor, er ist durchscheinend bis undurchsichtig. Labradorit wurde nach seinem ersten Fundort, der Halbinsel Labrador, benannt. An dessen Küste entdeckte ihn 1770 der tschechische Missionar Pater Adolf.
Fundorte u.a.: Labrador/Kanada, Mexiko; Mohshärte: 6-6,5
Lapislazuli
In der Farbe hauptsächlich lasurblau, jedoch auch grünlich, violett und oft fleckig vorkommend. Er ist undurchsichtig, aber dennoch kantendurchscheinend. Eine weiße Floureszenz in ultraviolettem Licht. Das Wort Lapiz entstammt der lateinischen Sprache und bedeutet "Stein". Lazuli, ursprünglich aus dem Arabischen Genetiv lazulum für "blau" kommend, wurde ins Mittellateinische übernommen.
Fundorte u.a.: Albaner Berge, Italien, Angola; Mohshärte: 5-6
Lava
Aus einem Vulkan ausfließender, glutartiger Gesteinbrei und das daraus erkaltete Gestein, verarbeitet zu wundervollen Perlen.
Malachit
Vorkommend in der Farbe blass- bis dunkelgrün, er ist durchscheinend bis undurchsichtig mit einem Glasglanz. Charakteristisch für Malachit ist seine ausschließlich grüne Farbe. Schon im alten Ägypten wie auch dem antiken Griechenland und dem römischen Reich war das Mineral außerordentlich beliebt. Die Ägypter schnitzten aus dem Malachit allerlei Kunstobjekte und verarbeiteten das fein zermahlene Mineral zu ausdrucksstarkem Liedschatten.
Fundorte u.a.: Australien, Chile, Kongo; Mohshärte: 3,5-4
Magnesit
Vorkommend in den Farben weiß, gelb bis braun, auch grau bis fast schwarz und natürlich farblos. Glasglanz bis matt und durchsichtig bis undurchsichtig. Bis zu einem Meter große Kristalle wurden schon im Dolomitgestein in Brumado und Bahia(Brasilien) gefunden. Meist liegen die Kristallgrößen jedoch im Zentimeterbereich. Magnesit wurde nach seinem metallischen Bestandteil Magnesium benannt.
Fundorte u.a.: Norwegen, Schweden, China; Mohrhärte: 4-4,5
Mondstein
Mondstein ist unverwechselbar farblos, gelblich; milchig-trüb mit bläulich-weißem Schimmer und wogendem Lichtschein, besonders deutlich bei gewölbten Schliffarten. Durchsichtig bis durchscheinend.
Fundorte u.a.: Sri Lanka, Indien, Tansania; Mohshärte: 6-6,5
Moosachat
Farblos oder milchig-weiß, mit grünen, braunen oder roten moosartigen Einlagerungen von stengliger Hornblende oder von Eisen- und Manganoxiden, durchscheinend.
Fundorte u.a.: Indien, China, Russland; Mohshärte: 6,5-7
Opal
In den Farben farblos, weiß, gelb bis braun, rot bis orange (Feueropal), grün (Prasopal), grau bis schwarz. Zuweilen regenbogenartiges Farbenspiel (Edelopal). In Glas-, Wachs-, Perlmuttglanz durchsichtig (Glasopal) bis undurchsichtig (gemeiner Opal), häufig trüb (Milchopal). Opale galten bereits in der Antike als besonders wertvolle Edelsteine, die teilweise sogar höher als der Diamant bewertet wurden.
Fundorte u.a.: Island, Türkei, Neuseeland; Mohhärte: 5,5-6,5
Onyx
Beim Onyx wechseln schwarze und weiße, schwach durchscheinende Lagen miteinander. Rein schwarze Chalcedone werden allerdings ebenfalls als Onyx bezeichnet. Ins deutsche wurde die Bezeichnung Onyx im Mittelalter über das Lateinische aus dem Griechischen entlehnt (Bedeutung: Fingernagel, Kralle).
Fundorte u.a.: Mexika, Uruguay, USA; Mohshärte: 6,5-7
Peridot
(Olivin=weitergeleitet von Peridot)
In der Farbe goldgrün, gelbbraun bis schwarz, selten farblos. Durchscheinend, selten durchsichtig. Die Edelsteinvarietät Peridot wird schon seit dem 15. Jahrhundert v.Chr. auf der Insel Zebirget (Zabargad) im Roten Meer abgebaut. Er wurde in Europa hauptsächlich durch die Kreuzzüge bekannt. Erst im Jahre 1772 wurden normale Olivine als eigneständige Minerale erkannt - ausgerechnet in einem Meteoriten.
Fundorte u.a.: Eifel, Ägypten, Kaukasus; Mohshärte: 6,5-7
Perlmutt
Perlmutt wird von vielen Mollusken, wie Perlmuscheln, Kreiselschnecken (Trochidae), turban- oder Rundmundschnecken (Turbimidae), den Seeohren (Haliotis), sowie dem Perlboot (auch nautilus oder Burgos genannt) gebildet. Die Farben des Perlmutts unterscheiden sich je nach Spezies und geographischer Herkunft.
Rhodochrosit
In den Farben Rosa, grau, braun bis schwarz, selten Farblos. Glasslanz, durchsichtig bis undurchsichtig. Der Name geht auf die altgriechischen Worte rhodos für Rose und chroma für Farbe zurück, hat also zusammengesetzt die Bedeutung Rosenfarbe.
Fundorte u.a.: USA, Russland, Japan; Mohshärte: 3,5-4,5
Rhodonit
Vorkommend in den Farben hellrot, rosenrot, braunrot, oft schwarz gefleckt oder durchädert und ist durchsichtig bis undurchsichtig mit einem Glasglanz.
Fundorte u.a.: Italien, Harz, Rumänien; Mohshärte: 5,5-6,5
Schneeflocken-Obsidian
Obsidian entsteht bei rascher Abkühlung von Lava mit einem Massenanteil an Wasser von maximal 3-4 Protent. Schneeflocken-Obsidiane enthalten Einschlüsse von radial gewachsenen, etwa 1cm großen Strukturen, sogenannten Sphärolithen. Diese Minerale wuchsen von einem Kristallisationskeim aus kugelförmig in die umgebende Schmelze, bis die Abkühlung diesen Prozess unterband. Der Name Obsidian leitet sich von dem Römer Obsius her, der in der Antike den ersten Obsidian von Äthiopien nach Rom gebracht haben soll.
Vorkommen u.a.: Italien, Griechenland, Sardinien
Sodalith
In den Farben blau, grau, weiß, und farblos, hat er Glasglanz und ist durchsichtig bis undurchsichtig. Der Name Sodalith ist zusammengesetzt aus dem lateinischen Sodium(Natrium) und dem griechischen lithos (Stein) und nimmt Bezug auf seinen hohen Natriumgehalt. Erstmals gefunden wurden Sodalith 1811 im Ilimaussaq-Massiv in der Provinz Kitaa (Westgrönland).
Fundorte u.a.: Antarktis, Brasilien, China; Mohshärte: 5,5-6
Sugilith
Sugilith besteht in der Farbe violett bis rot und ist stehts etwas transparent. Sugilith wurde 1944 im Südwesten Japans erstmals entdeckt und nach seinem Finder, Dr. Ken-ichi Sugi benannt. Es wurde zuvor fälschlicherweise für Sogdianit gehalten, da er diesem ähnlich sieht.
Fundorte u.a.: Japan, Kanada, Südafrika; Mohshärte: 6-6,5
Quarz
Quarz bildet oft gut entwickelte Kristalle von großer Formen- und Farbenvielfalt, deren Kristallflächen Glasglanz aufweisen. Quarz war im Mittelalter eine Bezeichnung für das Bergwerk sowie für alle Kristalle. Erst mit Georgius Agricola wurde der Begriff auf Bergkristalle eingeschränkt.
Mohshärte: 7
unter anderem werden von mir folgende Quarze verwendet:
Amethyst
Der Amethyst ist violett, oft weißlich gestreift und fleckig. Durchsichtig bis durchscheinend und der Bruch ist muschelig. Die Herkunft des Namens aus dem griechischem amethystos-"dem Rausche entgegenwirkend"-drückt den alten Glauben aus, dass ein Träger von Amethyst gegen die berauschende Wirkung von Wein gefeit sei.
Fundorte u.a.: Brasilien, Uruguay
Aventurinquarz
In der Farbe grün, goldbraun, durch eingelagerten Fuchsit bzw. Hämatitschüppchen metallisch schimmernd, ist dieser Quarz undurchsichtig. In Murano bei Venedig wurde zu Beginn des 18. Jhd. zufällig und auf geheim gehaltene Weise ein rotgold schimmerndes, undurchsichtiges Glas erzeugt, nach dem die später gefundene, ähnlich aussehende Quarz-Varietät benannt wurde.
Fundorte u.a.: Ural, Aschaffenburg, Österreich
Blauquarz
Auch Saphirquarz genannt, hat die Farbe blau ist durchscheinend bis undurchsichtig.
Fundorte u.a.: Brasilien, Südafrika, USA
Bergkristall
Kristalle oft allseits gut ausgebildet, farblos und meist wasserklar durchsichtig.
Fundorte u.a.: Brasilien, Madagaskar, Zentralschweiz
Chrysopras
Der Name kommt aus dem Griechischen: chrysos="Gold" und prason="Lauch". In der Farbe gelbgrün bis apfelgrün und durchscheinend bis undurchsichtig in der Transparenz. Oft rissig und ungleich in der Farbverteilung.
Fundorte u.a.: Australien, Indien, Madagaskar
Citrin
In der Farbe hellgelb bis goldbraun und ist durchsichtig, je nach Herkunft. Es ist eine gelbgefärbte Varietät des Quarzes.
Fundorte u.a.: Birma, Argentinien, Brasilien
Dendritenachat (Baumstein)
Weißlichgraue Farbe mit dunkel- oder rötlichbraunen Einlagerungen (Dendriten) von Eisen- und Manganverbindungen, durchscheinend.
Fundorte u.a.: Brasilien, Indien, USA
Rauchquarz
In der Farbe rauchgrau, braun bis schwarz ist durchsichtig und häufig Einschlüsse von Rutilnadeln.
Fundorte u.a.: Brasilien, Madagaskar, Zentralschweiz
Rosenquarz(rosaQuarz)
In der Farbe Rosa zu erkennen und für gewöhnlich trüb durch feinste Risse. Seltenst Kristalle.
Fundorte u.a.: Madagaskar, Brasilien